• alt-gegen-neu.jpg
  • X-T20_Hndler_Webbanner_960x330px.jpg
  • X100F_Hndler_Webbanner_960x330px.jpg
  • Trade-in_web_960x330px.jpg
  • Banner_EOS_6D_MarkII960x330.jpg

Wie werde ich ein guter Fotograf?

Einfache Antwort: Nur durch Praxis, Praxis und viiiieeel Praxis!

Machen Sie viele hunderte von Bildern, von einem Thema, mit dem Sie sich selbst identifizieren können. Das macht zum einen Spaß, weil es ja Ihr persönliches Wunschthema ist, oder auch ihr zweites Hobby ist und zum Zweiten werden Ihre eigenen Ansprüche an sich selbst dabei schneller größer, als bei einem komplett fremden Metier. Das können ganz individuell Makro, Portrait, Landschaft genauso sein, wie ein anderes Motivfeld, z.B. Mittelalter, Western, Tiere, Wasser usw. Grenzen Sie Ihr Hauptfeld also erst einmal grob ein, entweder  aufnahmetechnisch oder eben themenbezogen.

Keine Angst, Sie sollen sich nicht dauerhaft beschränken. Aber viele Fotos rund ums gleiche Thema führen schneller weiter, als ständig zwischen verschiedenen Bereichen zu springen.

Bildregeln, auf die man achten sollte und welche zum "besseren Foto" führen, sind überall die gleichen. Wer sein Fotothema gut beherrscht, ist auch in anderen Fotobereichen nicht schlecht und kann dort wiederum darauf aufbauen.

Kurz & Knapp:

  •  Suchen Sie sich Ihr eigenes, persönliches Spezialthema und werden Sie darin gut! Werden Sie zum Spezialisten und nicht zu einem der überall ein bisschen was macht.
  • Schauen Sie sich auch unzählige fremde Bilder an, die dabei nicht immer nur perfekt sein müssen. Aber Sie müssen versuchen auch zu sehen, warum Ihnen bestimmte Bilder nicht so gefallen wie andere. Liegt es am Bildaufbau, der Linienführung, an der Beleuchtung, der Farbwahl?
    Natürlich hilft es, sich zu Beginn erst einmal gestalterische Grundkenntnisse aus Workshops zu holen. Sie sind die Basis für das Grundsätzliche und für das, was dann kommen soll.


Aber beachten Sie: Besser wird man nur durch viel Praxis!